Unser Wettbewerbsvorteil

Durch ein ausgeklügeltes Rezept, nahe am Original, ist es Degode gelungen, dass die EU-Behörden auf die üblichen langjährigen und kostenintensiven Wirksamkeitsstudien verzichten.
Daraus resultiert für Degode ein erheblicher Wettbewerbsvorsprung. Durch diese einmalige regulatorische Studiensituation wird Degode der erste Anbieter innerhalb der EU sein.

Durch einen erfahrenen Vertriebspartner werden frühzeitig große Marktanteile generiert.

Etabliertes großes Entwicklungs- & Zulassungsnetzwerk

Generische Firmen können 12 Monate bevor ein Originalmedikament patentfrei wird, mit der Entwicklung zum Nachbau (Generika) beginnen. Normalerweise müssen nach dem Entwicklungsprozess kostenintensive Studien durchgeführt werden, um eine Zulassung genehmigt zu bekommen. Als Degode ihre Rezeptur bei den zuständigen Behörden eingereicht hat, erhielt sie die Bestätigung, dass die Rezeptur dem Original so nahe kam, dass diese Studien nicht notwendig sind. Diese erhebliche Kostenersparnis ist für Degode ein großer Wettbewerbsvorteil, da sie so als Erstanbieter schneller agieren und sich einen großen Vorsprung gegenüber zukünftigen Wettbewerbern sichern kann.

Kunden im weiteren Sinne sind für uns unsere Lizenzpartner, da sie die Produkte & Produktrechte exklusiv erwerben. 

Unsere Lizenzverträge mit den Vertriebspartnern sind so formuliert, dass wir nur mit in der Dermatologie erfahrenen Firmen zusammenarbeiten. Die Vertriebspartner müssen einen eigenen Außendienst in den Ländern haben und natürlich für die Vertragslaufzeit auch den Absatz (also wie viele Tuben pro Creme/Gel pro Land) verbindlich planen.

Das Generikum „Beloren“ ist ein Produkt, das nicht neu etabliert werden muss, da das Originalprodukt Skinoren bereits durch Schering/Bayer in den letzten Jahren auf den Dermatologen Markt weltweit gebracht wurde. Zu unserer Zielgruppe gehören Dermatologen, Kinderärzte und zum kleinen Anteil auch Allgemeinmediziner, die bereits die verschreibenden Ärzte des Originalprodukts Skinoren sind.

Soziales Engagement

Die Degode möchte sich auch sozial engagieren, daher spenden wir von dem Gewinn 5 % zu Gunsten der Erforschung der unheilbaren Schmetterlingskrankheit, einer dermatologischen Erkrankung, die mit einem hohen Leidensdruck für die Betroffenen verbunden ist. Zu diesem Zweck sind wir eine Kooperation mit Frau Prof. Dr. med. Kathrin Giehl, Zentrum für seltene und genetische Hautkrankheiten Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie Ludwig-Maximilians-Universität München eingegangen.

  • Das Pharma-Unternehmen Degode bringt das erste Generikum via Crowdinvesting  gegen Akne und Rosacea auf den Markt. Das Produkt ist ein erstattungsfähiges und verschreibungspflichtiges Medikament.
  • Degode ist der erste Hersteller, der das Medikament als Generikum (wirkstoffgleiche Kopie eines Medikaments) des bis Ende 2018 patentgeschützten Originals in der EU anbietet.
  • Das Originalprodukt Skinoren generiert einen jährlichen weltweiten Umsatz in über 70 Ländern von ca. 150 Mio. Euro. Dem weltweiten Markt für Akne-Medikamente wird ein Marktwachstum von 75 % (aktuell: 3,1 Mrd. Dollar weltweit) prognostiziert. Quelle Global Data
  • Normalerweise ist der Zulassungsprozess bei Generika sehr aufwändig, denn die Entwicklung benötigt mehrere Jahre Zeit und verursacht Kosten im zweistelligen Millionenbereich.
  • Hinzu kommt, dass die Chance einer Zulassung durch die BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) im ersten Anlauf bei unter 10 % liegt.
  • Degode ist es gelungen, eine Rezeptur so nah am Originalprodukt zu entwickeln, dass die EU-Behörden auf die üblichen langjährigen Studien mit einem Aufwand i.H.v. 14 Mio. Euro verzichten.
  • Hinter Degode steht der Gründer Sven Schimansky-Wabra, der mit mehr als 8 Jahren Erfahrung in der Pharmaindustrie bereits erfolgreich ein Generikum mit 5 Formulierungen in der Skin Care zur Zulassungsreife gebracht hat
  • Durch ihre Mitarbeit im Beirat unterstützen ihn außerdem mehrere Experten aus dem Pharma-Bereich, wie Prof. Markus Veit, Prof. Martin Sieber und Dr. Francisco Harrison.
Prof. Markus Veit
Prof. Markus Veit
Prof. Dr. Martin Sieber
Prof. Dr. Martin Sieber
Dr. Francisco Harrison
Dr. Francisco Harrison
Sven Schimansky-Wabra
Sven Schimansky-Wabra